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Modularer Ausbildungsaufbau Zum einen ist es die persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als TherapeutIn. Auch Psychotherapeuten, egal welcher Richtung, ob Arzt, Psychologe oder Heilpraktiker, sind normale Menschen, in denen auch normale psychische Vorgänge ablaufen. Bevor man anderen Menschen zur Seite stehen kann, damit diese ihre "Probleme" in den Griff kriegen, muss man sich (immer wieder) mit seinen eigenen Schattenseiten befassen. Dazu zählt vorallem: die eigene Angst vor der Angst des Klienten, Auseinandersetzung mit sich selbst: welche Therapeutenpersönlichkeit bin ich eigentlich, wie kann ich jemanden begleiten, sich abgrenzen und trotzdem in Resonanz mit dem Klienten sein. Dies sind Themen, die wir in Tages- und Wochenendkursen behandeln. Zum anderen muss man nach einer ausführlichen Anamnese
und Auftragsklärung, in die praktische therapeutische Arbeit einsteigen.
Dazu sollten Sie ein oder am besten mehrere psychotherapeutische Methoden
gründlich beherrschen. - Erstgespräch mit dem Klienten, die biographische Anamnese und Auftragsklärung. - Einblick in verschiedene Therapieformen (tiefenpsychologische, verhaltenstherapeutische und humanistische Ansätze), als Entscheidungsgrundlage für Sie für eine weiterführende Therapieausbildung. - Überblick und Einführung in Entspannungsverfahren, Meditationstechniken, Biofeedback und Klangmeditation. Im Hinblick auf weiterführende Ausbildungen in einer Therapiemethode geben ich Ihnen gern nach einer persönlichen Beratung eine Empfehlung für andere Institute meines Vertrauens. Kostenfreier Infoabend am 11. Januar 2011 18.30 Uhr
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